Zurück
  • Buchcover Pierre Henri Cami Der seltsame Stierkampf in Original-Pergaminschutzhülle vom Verlag Klaus G. Renner 2006. Das helle, minimalistische Einband-Design zeigt zentriert den gedruckten Autorennamen und Buchtitel.
  • Aufgeschlagenes Buch Der seltsame Stierkampf von Cami mit Illustration und Innentitel. Auf der linken Seite befindet sich eine feingliedrige Schwarz-Weiß-Grafik, auf der rechten Seite der Verlagstitel der zweisprachigen Ausgabe von Klaus G. Renner.
  • Zweisprachige Innenseiten aus Camis Der seltsame Stierkampf mit französischem Originaltext und deutscher Übersetzung. Aufgeschlagenes Buch zeigt das Theaterstück Perverse Liebschaften in übersichtlichem, zweispaltigem Typografie-Layout.
  • Aufgeschlagene Textseite aus Der seltsame Stierkampf Beim Tierpräparator von Pierre Henri Cami. Die Gegenüberstellung zeigt den französischen Originaldialog links und die deutsche Übersetzung von Klaus G. Renner rechts.
Buchcover Pierre Henri Cami Der seltsame Stierkampf in Original-Pergaminschutzhülle vom Verlag Klaus G. Renner 2006. Das helle, minimalistische Einband-Design zeigt zentriert den gedruckten Autorennamen und Buchtitel.
Aufgeschlagenes Buch Der seltsame Stierkampf von Cami mit Illustration und Innentitel. Auf der linken Seite befindet sich eine feingliedrige Schwarz-Weiß-Grafik, auf der rechten Seite der Verlagstitel der zweisprachigen Ausgabe von Klaus G. Renner.
Zweisprachige Innenseiten aus Camis Der seltsame Stierkampf mit französischem Originaltext und deutscher Übersetzung. Aufgeschlagenes Buch zeigt das Theaterstück Perverse Liebschaften in übersichtlichem, zweispaltigem Typografie-Layout.
Aufgeschlagene Textseite aus Der seltsame Stierkampf Beim Tierpräparator von Pierre Henri Cami. Die Gegenüberstellung zeigt den französischen Originaldialog links und die deutsche Übersetzung von Klaus G. Renner rechts.

Cami, Pierre Henri

Der seltsame Stierkampf, gefolgt von: Beim Tierpräparator.

Klaus G. Renner, Zürich/Ottiglio, 2006

CHF 270.–

Erstausgabe, limitierte Auflage in einer bibliophilen, hochwertig gefertigten Edition.

Beschreibung: Pappband mit weissem Bütten kaschiert, mit schwarz gedrucktem Titel auf dem Vorderdeckel, originalverpackt in Pergaminschutzhülle. Quartband: 35 × 26 cm; unpag: [11] Bl. Mit einem Frontispiz nach einer Zeichnung von André Masson. Handsatz in der Sabon, gedruckt auf handgeschöpftes Büttenpapier der Cartiere Amatruda, Amalfi. Kopf- und Vorderschnitt beschnitten. Text zweisprachig: Französisch-Deutsch. Nr. 23 von 60 nummerierten und signierten Exemplaren.

Zustand: Einband und Buchblock tadellos, verlagsfrisches Exemplar in der Original-Pergaminschutzhülle.

Notizen: Pierre Henri Cami (1884–1958) ist komisch, deshalb ist er nicht seriös. Weil er nicht seriös ist, schenkt man ihm keinerlei Beachtung. Hätte André Breton ihn in seine Anthologie des schwarzen Humors, Paris 1940 (deutsch 1971) aufgenommen, wäre sein posthumer Ruf ohne Zweifel ein ganz anderer. Cami befreit uns von Konventionen, er rächt uns am Theater und am psychologisierenden oder realistischen Kino, an sozialkritischen Filmen und an geschmacklosen Telenovelas im Fernsehen. Cami verdiente es, im gleichen Atemzug mit Apollinaire, Alfred Jarry, Karl Valentin, Roland Topor, den Marx Brothers, Charlie Chaplin genannt zu werden.