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  • Buch „Das verschwundene Skelett“ von Pierre Henri Cami, erschienen 2003 im Verlag Klaus G. Renner. Gezeigts ist der helle, gebundene Band im Großformat mit dezentem Titelaufdruck sowie das kleiner beiliegende, grünlich geheftete Original-Beiheft im französischen Original „Le squelette disparu“.
  • Original-Radierung von Jan Peter Tripp zur Bibliophil-Ausgabe „Das verschwundene Skelett“ von Cami. Doppelseitige Illustration mit surrealem Motiven: links ein Mann im Mantelkostüm neben einer Anatomiezeichnung, rechts ein sitzendes Skelett mit Weinglas auf einem riesigen Fußknochen.
  • Aufgeschlagenes Buch „Das verschwundene Skelett“ von Pierre Henri Cami aus dem Verlag Klaus G. Renner. Zu sehen ist eine Textseite des Theaterstücks („Dritter Akt“) mit beigelegter kleinerer Broschüre, die den originalen französischen Paralleltext enthält.
  • Impressum und Kolophon der Vorzugsausgabe „Das verschwundene Skelett“ von Pierre Henri Cami (Klaus G. Renner 2003). Gezeigt wird die handschriftliche Nummerierung des limitierten Exemplars inklusive der Signaturen von Übersetzer Michael Schulte und Künstler Jan Peter Tripp.
Buch „Das verschwundene Skelett“ von Pierre Henri Cami, erschienen 2003 im Verlag Klaus G. Renner. Gezeigts ist der helle, gebundene Band im Großformat mit dezentem Titelaufdruck sowie das kleiner beiliegende, grünlich geheftete Original-Beiheft im französischen Original „Le squelette disparu“.
Original-Radierung von Jan Peter Tripp zur Bibliophil-Ausgabe „Das verschwundene Skelett“ von Cami. Doppelseitige Illustration mit surrealem Motiven: links ein Mann im Mantelkostüm neben einer Anatomiezeichnung, rechts ein sitzendes Skelett mit Weinglas auf einem riesigen Fußknochen.
Aufgeschlagenes Buch „Das verschwundene Skelett“ von Pierre Henri Cami aus dem Verlag Klaus G. Renner. Zu sehen ist eine Textseite des Theaterstücks („Dritter Akt“) mit beigelegter kleinerer Broschüre, die den originalen französischen Paralleltext enthält.
Impressum und Kolophon der Vorzugsausgabe „Das verschwundene Skelett“ von Pierre Henri Cami (Klaus G. Renner 2003). Gezeigt wird die handschriftliche Nummerierung des limitierten Exemplars inklusive der Signaturen von Übersetzer Michael Schulte und Künstler Jan Peter Tripp.

Cami, Pierre Henri

Das verschwundene Skelett. Mit einer Radierung von Jan Peter Tripp.

Klaus G. Renner, Zürich/Ottiglio, 2003

CHF 220.–

Limitierte Auflage in einer bibliophilen, hochwertig gefertigten Edition.

Beschreibung: Pappband mit lichtgrauem Bütten kaschiert, mit schwarz gedrucktem Titel auf dem Vorderdeckel. Quartband: 35 × 26 cm; unpag: [8] Bl., mit einer lose beigelegten, doppelseitigen Originalradierung von Jan Peter Tripp, Plattengrösse 35 × 50 cm. Handsatz in der Goudy Catalogue Serie 268, gedruckt auf handgeschöpftes Büttenpapier der Cartiere Amatruda, Amalfi, in der Offizin Haag-Drugulin in Leipzig. Nr. 49 von 60 (GA 72) nummerierten und signierten Exemplaren.

Beigegeben: Beilageheft mit dem französischen Originaltext Le squelette disparu, fadengeheftetes Heft, 6 Bl.

Zustand: Einband und Buchblock tadellos.

Notizen: Der Verleger Klaus G. Renner (1949–2019) war ein Liebhaber des Dadaismus und des Surrealismus, aber auch ein kompromissloser Ästhet mit einem anspruchsvollen literarischem Geschmack. Renner verstand das Buch als Gesamtkunstwerk, das sich nicht von launenhaften Moden oder geschmäcklerischen Attitüden beeinflussen ließ. Für die Texte wählte er nicht nur erlesene Autoren, für die Illustrationen nicht nur begnadete Künstler, sondern auch das Papier musste von bester Qualität, der Satz selbstverständlich in Blei gesetzt und der Einband in perfekter Handarbeit ausgeführt sein. Renners Bücher widersetzen sich mit jeder Papierfaser dem Mittelmass und werden dank ihrer nonkonformistischen Eigenständigkeit auch über unsere Zeit hinaus Bestand haben.